Repertoire

Gesungene Partien

  • Prolog/ Peter Quint

B. Britten „The Turn of the Screw” (musikalische Leitung: U. Pakusch/ Regie: Michael Höppner)

  • Sergej Gluschkow

D. Schostakowitsch „Moskau: Tschrejomuschki“ (musikalische Leitung: M. Foremny/ Regie: B. Blankenship)

  • Lui (Er)

N. Rota „La notte di un nevrastenico” (musikalische Leitung: U. Pakusch/ Regie: M. Nattkämper)

  • Der Tanzmeister

R. Strauss „Ariadne auf Naxos“ (musikalische Leitung: U. Windfuhr/ Konzertante Aufführung)

  • Lenski

P. Tschaikowski „Eugen Onegin“ (Musikalische Leitung: C. Schiffner/ Regie: M. Piro)

  • Don Ottavio

W. A. Mozart „Don Giovanni“ (Musikalische Leitung: G. B. Di Nascimento/ Regie: L. Theus)

  • Jugendleiter (UA)

G. Pott „Gegen den Wind“ (Musikalische Leitung: G. Pott/ Regie: B. Kronshage)

  • MAUSER: Triptychon

Teil des Ensembles L. Nono „Io, Prometeo“ (Musikalische Leitung: M. Schelhaas/ P. G. Dittrich)

  • Egon von Wildenhagen

E. Künneke „Der Vetter aus Dingsda“ (Musikalische Leitung: S. Veselka/Regie: Gregor Horres)

  • Sohn Kasper (UA)

B. Helmer „Der verlorene Vater“ (Musikalische Leitung: C. Schiffner/Regie: J. Niesner)

  • Dr. S.

M. Nyman “The Man Who Mistook His Wife For A Hat” (Musikalische Leitung: U. Sprenger/Regie: Gregor Horres)


Oratorium

Gesungene und Gelernte Partien:

J. S. Bach

  • „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ BWV 12
  • „Allein zu dir, Herr Jesu Christ“ BWV 33
  • „Nun komm, der Heiden Heiland“ BWV 62
  • „Ach Herr, mich armen Sünder“ BWV 135
  • „Nimm was dein ist“ BWV 144
  • „Wo gehst du hin“ BWV 166
  • „Erschallet, ihr Lieder“ BWV 172
  • Magnificat BWV 243
  • Das Weihnachtsoratorium BWV 248 (Evangelist und Arien)

J. Haydn

  • Die Schöpfung
  • Die Jahreszeiten

G. F. Händel

  • Messias

W. A. Mozart

  • Die Große Messe in c-Moll, KV 427
  • Requiem, KV 626

L. van Beethoven

9. Sinfonie in d-Moll op. 125

H. von Herzogenberg

  • „Die Geburt Christi“ Op. 90

H. Goodall

  • Eternal Light: A Requiem

Lied (ein kurzer Überblick)

L. van Beethoven
„Erlkönig“ WoO 131

„Zärtliche Liebe“ WoO 123


F. Schubert
„Der Musensohn“ D 764
„Nacht und Träume“ D 827
„Die schöne Müllerin“ Op. 25, D 795 (Konzertreihe )


R. Schumann
„Dichterliebe“ Op. 48

„Liederkreis“ Op. 39


J. Brahms
„O, Tod, wie bitter bist du!“


H. Wolf
„Gebet“
„Nach dem Abschiede“
F. P. Tosti


„Non t’amo più“
„La Serenata“
„A Vucchella“


P. I. Tschaikowski
„Nur wer die Sehnsucht kennt“ op. 6/6


O. Respighi
„Nebbie“


H. Reutter
„Der Tod“ op. 60

  • Franz Schubert: Die schöne Müllerin im Kulturhaus Pusdorf

    Am 24. Januar 2024 interpretierten wir im Kulturhaus Pusdorf in Bremen Franz Schuberts Liederzyklus Die schöne Müllerin. Gemeinsam mit der hervorragenden Pianistin Sofia Semenina präsentierten wir dieses Meisterwerk in einer wunderbaren Atmosphäre. Die Geschichte des jungen Müllersgesellen, seine Träume, Hoffnungen und tragischen Wendungen berührten das Publikum tief. Der Abend war voller intensiver Emotionen und lebendiger…

  • November-Rückblick: Doppeloper in Leipzig, Solist in Berlin, Bachelorkonzert in Bremen

    Der November war ein intensiver und erfolgreicher Monat. In Leipzig trat ich als Lui/Er in Nino Rotas „La notte di un nevrastenico“ auf und begeisterte das Publikum in der Black Box. Die Zusammenarbeit mit dem Ensemble und dem Produktionsteam inspirierte mich und brachte mir viel. In Berlin sang ich als Solist im „Mozart-Requiem“. Die Aufführungen…

  • Studioproduktion an der HMT Leipzig. Nachlese:  Gesellschaftliche Konflikte im Fokus: Rotas und Wolf-Ferraris Werke neu interpretiert

    Die Studioproduktion der Hochschule für Musik und Theater Leipzig faszinierte mit einer spannenden Kombinationzweier Werke: Nino Rotas „La notte di un nevrastenico“ und Ermanno Wolf-Ferraris „Il segreto di Susanna“. KritikerMoritz Jähnig lobt in seiner Rezension die dramaturgische Verbindung dieser stilistisch unterschiedlichen Einakter, dietiefgründig das menschliche Dasein und gesellschaftliche Rituale beleuchten. Eine Geschichte über Zerrissenheit Die Inszenierung zeigt, wie Menschen in verschiedenen Epochen mit persönlichen und gesellschaftlichen Konfliktenkämpfen. Wolf-Ferrari thematisiert in „Il segreto di Susanna“ humorvoll die Normen und Zwänge einer Ehe um 1909,während Rota 1959 einen neurotischen Mann porträtiert, der in Einsamkeit und Kontrollsucht gefangen ist. RegisseurMax Nattkämper aktualisierte die Geschichten geschickt, ohne plakativ zu wirken, und rückte gesellschaftlicheNormbrüche und zwischenmenschliche Spannungen in den Fokus. Darsteller und musikalische Leitung Die Darsteller beeindruckten mit starker Präsenz und differenziertem Spiel. Rebecca Ibe glänzte mit kultivierterSopranstimme als Susanna, während Tom Nicholson als Gil stimmlich und darstellerisch sicher agierte. In Rotas „Lanotte di un nevrastenico“ betonte die Kritik besonders den Humor und die Spielfreude der Darsteller. Iason Liossatos(Neurotiker), Emilia Holweg und Taras Semenov begeisterten in ihren Rollen und verliehen der Produktion Lebendigkeitund Tiefe. Taras Semenov wird für seine unbändige Spielfreude und sein Charisma hervorgehoben. Er verlieh seiner Rolleaußergewöhnliche Dynamik und bewies erneut seine Vielseitigkeit und Präsenz auf der Bühne. Kritik zum Nachlesen Foto: HMT Leipzig/Yannic Borchert