Autor: admin

  • Ich freue mich auf aufregende musikalische Projekte in den nächsten Monaten. Hier sind die Termine, die du nicht verpassen solltest:

    28. September 2024: Hohenwestedt

    Solist in Purcell’s „Jubilate Deo“ und „Te Deum“

    29. September 2024: Nortorf
    Solist in Purcell’s „Jubilate Deo“ und „Te Deum“.

    8-11. November 2024. Im November stehen vier Aufführungen der Studioproduktion „La notte di un nevrastenico“ an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig an. Ich übernehme die Rolle des Lui/Er unter der Leitung von Prof. Ulrich Pakusch und Regisseur Max Nattkämper.

    19. November 2024 Ein wichtiger Tag wird mein Bachelor-Konzert an der Hochschule für Künste Bremen am 19. November 2024 sein. Begleitet von der Pianistin Sofia Semenina präsentiere ich ein vielseitiges Programm mit Liedern und Arien verschiedener Stile und aus verschiedenen Epochen.

    Am 26. November 2024 findet ein Klassenabend in der Klasse von Prof. Caroline Stein statt, gefolgt von meinem Debüt als Evangelist und Tenorsolist im Weihnachtsoratorium von J. S. Bach am 13. und 14. Dezember 2024 in der Kirchengemeinde Tostedt unter der Leitung von Kai Schönseiß.

    Ein weiteres aufregendes Projekt erwartet mich 2025: Gemeinsam mit Sofia Semenina werde ich am 21. Januar 2025 Franz Schuberts Liederzyklus „Die schöne Müllerin“ in Bremen aufführen.

    Foto: Gretel Jazeron

    Und die einfachere Übersicht:

    • 28. September 2024 – Hohenwestedt
      Als Solist in Purcell’s „Jubilate Deo“ und „Te Deum“.
    • 29. September 2024 – Nortorf
      Als Solist in Purcell’s „Jubilate Deo“ und „Te Deum“.
    • 08./09./10./11. November 2024 – Studioproduktion der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“
      Ich singe die Partie des Lui/Er in Nino Rota’s „La notte di un nevrastenico“ unter der musikalischen Leitung von Prof. Ulrich Pakusch, Regie: Max Nattkämper.
    • 19. November 2024 – Bachelor-Konzert an der Hochschule für Künste Bremen
      Ein abwechslungsreiches Programm mit Liedern, Arien aus Oratorium, Oper und Operette aus verschiedenen Epochen. Begleitet werde ich am Flügel von Sofia Semenina.
    • 26. November 2024 – Klassenabend der Klasse Prof. Caroline Stein.
    • 14. Dezember 2024 – Weihnachtsoratorium von J. S. Bach, Kirchengemeinde Tostedt
      Mein Debüt als Evangelist und Tenorsolist, unter der musikalischen Leitung von Kai Schönseiß.

    Für Anfang des Jahres 2025 steht die Aufführung von Franz Schuberts „Die schöne Müllerin“ in Bremen mit der Pianistin Sofia Semenina auf dem Programm.

  • Hallo zusammen!

    Ich möchte euch gerne über meine musikalischen Pläne für die kommende Zeit informieren und skizzieren, woran ich gerade arbeite. Es ist eine aufregende Zeit für mich. Ich bereite mich intensiv auf einige Stücke von Johann Sebastian Bach vor, wie das Weihnachtsoratorium, die Johannes– und Matthäus-Passion. Es ist eine echte Herausforderung, aber auch unglaublich befriedigend, mich mit dieser Musik auseinanderzusetzen.

    Außerdem lerne ich von Elenora Pertz einige französische Mélodien und englische Artsongs. Das ist eine ganz neue Erfahrung für mich, aber ich genieße es, meinen musikalischen Horizont zu erweitern und mich in verschiedene musikalische Welten zu vertiefen.

    Die Zusammenarbeit mit den Pianistinnen Gretel Jazeron und Sofia Semenina ist ebenfalls wunderbar. Sie bringen unheimlich viel Können und Einfühlungsvermögen in unsere Proben ein, und es ist inspirierend, mit ihnen zusammenzuarbeiten. Wir sind an Vorbereitungen für „Die schöne Müllerin“ von Franz Schubert und für Schumanns, Faure‘ und Debussy‘ Lieder!

    Eine Zeitmarkierung wird definitiv mein Abschlusskonzert an der Hochschule für Künste in Bremen sein. Es wird eine aufregende Gelegenheit sein, meine Musik vor einem Publikum zu präsentieren und viel von der Arbeit der letzten Monate zum Ausdruck zu bringen. Das ist also mein Plan. Ich freue mich darauf, euch auf dem Laufenden zu halten und vielleicht auch das eine oder andere Ergebnis mit euch zu teilen!

    Was ist denn mit der Oper? Auch dafür lerne ich die Partien des Nemorino aus „L’elisir d’amore” und des Oronte aus “Alcina”.

    Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie mir gerne eine Mail an Info@taras-semenov.com .

  • UPDATE: 1500 Euro wurden an die Diakonie Katastrophenhilfe Ukraine gespendet

    Ein Solidaritätskonzert für Zusammenhalt und Demokratie: Hoffnung, Sehnsucht, Frieden.

    Eutin, 27.04.2024 – Am 27. April um 18 Uhr laden wir Sie herzlich in die Eutiner Opernscheune ein, um gemeinsam an die Opfer des Krieges in der Ukraine zu erinnern und uns auf unsere Grundwerte zu besinnen. Den Abend gestalten zwei aufstrebende Duos: Taras Semenov & Gretel Jazeron (Lied-Duo) sowie Marie-Luise Zenker mit Jia Zhu (Violine, Klavier). Sie präsentieren das Programm „Requiem: Lieder von der Ewigkeit“.

    Ein Requiem ist eine heilige Messe zum Gedenken an Verstorbene. Das Requiem „Lieder von der Ewigkeit“ ist jedoch keine herkömmliche Totenmesse. Es erzählt die Inhalte jedes Stücks durch das entsprechende Lied. Zum Beispiel wird das Kyrie durch das Lied „Gebet“ von Hugo Wolf dargestellt. Taras Semenov, der das Konzept entwickelt hat, erklärt: „Die Pracht des Requiems wird zu einer persönlichen Geschichte.“ Die Violinsonate von César Franck durchdringt das Programm und bietet Momente der Ruhe und Kontemplation zwischen den Liedern.

    Dieser Abend ist mehr als nur eine musikalische Darbietung – es ist eine Einladung, Trost und Inspiration zu finden und gemeinsam Hoffnung für eine friedliche und versöhnliche Zukunft zu schaffen. Semenov betont: „Ich bin überzeugt, dass Musik die Kraft hat, uns Hoffnung und Stärke inmitten der Dunkelheit zu schenken und uns alle zu verbinden.“

    Der Eintritt ist frei, jedoch freuen wir uns über Spenden. Der Erlös kommt der Diakonie Katastrophenhilfe Ukraine zugute.

    Pressemitteilung:

    Kontakt:
    info@taras-semenov.com
    www. taras-semenov. com

  • Der Mitschnitt der Premiere von P.Tschaikowski‘s „Eugen Onegin“ ist nun online.



    Produktionsteam und Cast:

    Musikalische Leitung: Constantin Schiffner 
    Regie: Matthias Piro
    Bühne: Lisa Moro
    Kostüm: Clara Hertel
    Video: Janic Bebi und Jonas Dahl
    Licht: Leo Moro
    Dramaturgie: Talisa Walser

    Dalia Besprozvany (Tatjana), Yosif Stefanov Slavov (Onegin), Taras Semenov (Lenski), Aisha Otto (Olga), Maria Eichler (Larina), Anna Vishnevska (Filipjewna), Lukas Gerber (Fürst Gremin), Zhe Hao Yeo (Saretzki), Kay Philipp Fuhrmann (Triquet)

  • Eine Meisterleistung der Hochschule für Musik und Theater Hamburg: Die Premiere von „Eugen Onegin“ vereint zeitgenössisches Drama und romantische Komposition auf beeindruckende Weise. Regisseur Matthias Piro schafft eine beklemmende Inszenierung, die das Publikum in die verzweifelte Sehnsucht junger Menschen nach Liebe und erfüllten Beziehungen eintauchen lässt. Mit herausragenden Darstellern und einem beeindruckenden Orchester begeistert diese Inszenierung als künstlerischer Höhepunkt.

    eine KI-Zusammenfassung der Kritiken:

    Am 13. Januar 2024 eroberte die Oper „Eugen Onegin“ die Bühne der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Unter der Regie von Matthias Piro entstand ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk, das Kritiker und Publikum gleichermaßen begeisterte.

    Die Handlung der Oper wurde geschickt in die Gegenwart verlegt. Die Szenerie: eine typische Wohnung in einer russischen Großstadt. Bühnenbild, Kostüme und Videokunst verschmolzen zu einem intensiven Erlebnis, das die Zuschauer in die verzweifelte Sehnsucht junger Menschen nach Liebe und erfüllten Beziehungen eintauchen ließ.

    Das Ensemble, mit Yosif Slavov als Eugen Onegin, Dalia Besprozvany als Tatjana, Taras Semenov als Lenski und Aisha Otto als Olga, lieferte eine brillante Leistung ab. Sowohl gesanglich als auch schauspielerisch überzeugten sie auf ganzer Linie. Das Orchester, unter der Leitung von Constantin Schiffner, erntete ebenso Lob für seine herausragende Qualität.

    Die Inszenierung zeichnete sich durch eine mutige Verbindung von Realität und romantischer Komposition aus. Videobilder, inklusive deutscher Übersetzung, untermalten und verstärkten das Bühnengeschehen. Selbst kontroverse Filmszenen fanden ihren Platz und forderten das Publikum heraus, stets den Kontrast zur Realität im Hinterkopf zu behalten.

    „Eugen Onegin“ stellte einen künstlerischen Höhepunkt dar, der nicht nur durch seine moderne Herangehensweise, sondern auch durch die hohe Qualität der Darsteller und des Orchesters beeindruckte. Die gelungene Synthese aus zeitgenössischem Drama und romantischer Komposition hinterließ einen nachhaltigen Eindruck beim Publikum. „Diese Inszenierung könnte ohne Zweifel auf jeder Bühne einer Staatsoper bestehen“ – schrieb Stefan Grund auf Welt.de .

    Text: Chat.Openai.com